Referenzen


Auf welche Referenzprojekte bin ich besonders stolz?

Referenzprojekte / Kooperationen


Im Folgenden finden Sie einige meiner bisherigen Projekten und weiteren Referenzen. Für tiefergehende Beschreibungen der Projekte bitte ich Sie noch um etwas Geduld. Diese werden derzeit noch bearbeitet und schnellstmöglich an dieser Stelle veröffentlicht. Wenn Sie in der Zwischenzeit ein besonderes Interesse an einem Projekt haben, können Sie mich sehr gerne über die üblichen Kanäle kontaktieren.


Mitgründung: Creators Collective
Als Mitgründer bin ich Teil des Creators Collective. Wir sind eine interdisziplinäre Gruppe aus professionellen, kreativen und technologieversierten Köpfen, bestehend aus Designern, Künstlern, Ingenieuren und Entrepreneuren. Wir teilen die gemeinsame Vision einer nachhaltigen und mensch-zentrierten Gesellschaft. In diesem Rahmen entwickeln wir stets neue Innovationspotentiale und verwirklichen diese unter anderem in Form von Produkten oder sozialen Events.
Entwicklung einer biomechanischen Messsohle mit haptischem Feedback
Das übergeordnete Ziel einer mobilen Ganganalyse mit Rückmeldungsfunktion an den Anwender führte zur Entwicklung einer Einlegesohle, die Patienten mit Fußfehlstellungen oder Parkinson eine erweiterte Therapie ermöglicht.
Forschung und Entwicklung im Bereich Prothetik der unteren Extremität
Über ein Jahr Forschungsarbeit bei der Ottobock HealthCare GmbH ermöglichten mir das stetige Erweitern meiner wissenschaftlichen Arbeitsweise. Höhepunkt war das Abschließen einer Master-Arbeit mit der Entwicklung einer Unterstützungsfunktion zum Aufstehen und Hinsetzen bei einer transfemoralen Beinprothese.
Hack Day „Make Your School“
Als Mentor unterstützte ich den Beginn eines Pilot-Projekts von "Wissenschaft im Dialog" mit der Unterstützung der Klaus Tschira Stiftung. Schüler können hierbei Ideen für die Verbesserung ihrer Schule sammeln, die sie schließlich eigenständig mit Hilfe der Mentoren in einer Art Projektwoche umsetzen können.
Bio-inspirierte animatronische Hände und Körperschemaintegration
Am Institut für Mechatronische Systeme an der TU Darmstadt wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Untersuchung der Körperschema-integration ein Sensorhandschuh mit vibrotaktilem Feedback, sowie eine ansteuerbare Roboterhand entwickelt.
Collaborative Advanced Design Project – Spielerisches Energiemanagement
In einem interdisziplinären Projekt wurde ein System entwickelt und teilweise umgesetzt, das Kindern die Begriffe von Energieverbrauch und -einsparung auf spielerische Art und Weise beibringen kann. Das Projekt wurde begleitet vom Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt, sowie vom Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion, dem Institut für Arbeitswissenschaft, der Forschungsgruppe Arbeits- und Ingenieurpsychologie aus dem Institut für Psychologie und dem Fachgebiet Produktentwicklung und Maschinenelemente der Technischen Universität Darmstadt.
Automatisierte Auspuffklappensteuerung
Die Zusammenarbeit mit Custom Exhausts ermöglichte die Realisierung einer individuellen Auspuffklappensteuerung, die die Öffnungswinkel mehrerer Auspuffklappen geschwindigkeits-abhängig miteinander koordiniert für ein individuelles Klangerlebnis an einem Toyota GT86.
Forschung und Entwicklung im Bereich Prothetik unterer Extremität
Ein Forschungsgebiet des Instituts für Mechatronische Systeme im Maschinenbau an der Technischen Universität in Darmstadt beschäftigt sich mit der Untersuchung und Optimierung der Stumpf-Schaft-Schnittstelle bei der Versorgung von Beinprothesen. Basierend auf einer detaillierten Literaturrecherche zu den Einflussfaktoren dieser Schnittstelle wurde ein Messsystem entwickelt, um die relative Bewegung zwischen Stumpf und Prothesenschaft zu untersuchen.
Erweiterung eines Versuchsstandes zum stoffschlüssigen Fügen mit kinetischer Energie
Am Institut für Produktionstechnologie und Umformmaschinen an der TU Darmstadt wurde ein einzigartiger Versuchsstand entwickelt zur Untersuchung eines Fügeverfahrens, bei dem metallische Partner nur durch kinetische Energie, ohne Wärmeeintrag miteinander verschweißt werden können.
Auftragsbezogener FDM 3D-Druck
Die ersten praktischen Konstruktionsfähigkeiten konnte ich mit Hilfe eines eigenen FDM-3D-Drucker stetig auch neben dem Studium erweitern und verfestigen. Ich bat unentgeltlich 3D-Druck an und erlangte im Gegenzug stetig weitere Fähigkeiten und Erfahrung zu der Fertigungsgerechtheit und Konstruktionsmöglichkeiten des FDM-Verfahrens.